David Alliot u. a. – Tschö mit Ö!

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Buchdetails

  • Erscheinungsdatum: 1. Mai 2014
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • ISBN: 978-3-404-60785-3
  • Taschenbuch  281 Seiten
  • Sprache: Deutsch

 

Klappentext:

Der Tod kennt kein Pardon!

Selbst berühmte Menschen sind vor dem Sensenmann nicht sicher. Schlimmer noch: Wenn es Könige, Wissenschaftler und Politiker trifft, wird es oft besonders kurios. Da findet ein französischer Präsident sein Ende schon mal zwischen den Beinen einer Mätresse. Das Herz eines schwedischen Monarchen macht nach 14 Portionen Nachtisch schlapp. Oder ein überheblicher Dichter wird von herumfliegenden Schildkröten erschlagen. Die absurdesten und peinlichsten Todesfälle von der Antike bis heute sind nun erstmals in diesem Buch versammelt. Einfach zum Totlachen!

Inhalt: 

Sterben ist immer tragisch, kann aber auch lustig sein. Hier sollen eigentlich die kuriosesten und bizarrsten Todesfälle gesammelt sein.

 

Aufbau: 

Auf einer halben bis zu zwei Seiten wird jeweils der Tod eines meist völlig unbekannten, aber als bekannt bezeichneten Menschen aus der Geschichte dargestellt. Dabei sollen sie nach Art des Todes oder des Charakters sortiert sein.

 

 

Fazit: 

Wer hier Tode aus der Kategorie ‚Darwin-Award‘ erwartet, wird schwer enttäuscht. Größtenteils völlig unbekannte Leute, die einen meist sehr banalen, nicht einmal dummen Tod sterben, werden in eher unlogischer Reihenfolge präsentiert. Dabei ist der Hauptteil des jeweiligen Textes eher eine Zusammenfassung des Lebens des Betroffenen, oft von Geburt an in jedem Detail.

Ein einziger Tod auf über 250 Seiten war tatsächlich interessant. Aber das, was der Klappentext ankündigt, nämlich lustige Tode, findet man nur im letzten Kapitel: Bei den Mythen, die widerlegt werden.

Selten ein so langweiliges, unnötiges Buch gelesen.

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