Lesestatus 6. Oktober 2016

Hallo ihr Lieben,

 

ich war ziemlich lange still, ich weiß. Da ich aber keine Rezensionen bringen kann (Lemony Snicket fass ich erst noch einmal zusammen, wenn ich die letzten 2 Bände auch gelesen habe), heute nur ein kurzes Statusupdate und gleich in einem zweiten Post die Classic Confessions, die ich verpasst hatte.

Ich bin gerade bis über beide Ohren in meiner Masterarbeit versunken, daher komme ich recht wenig zum Lesen. In einem Monat kann ich auch endlich darüber sprechen, was ich da mache, weil dann die Datenerhebung um ist und ich nichts verfälsche, falls zufällig jemand in meiner Umgebung, der vielleicht Teil der Untersuchung ist, hier mitliest.

Jedenfalls habe ich seit dem letzten Post gelesen:

– Star Trek – The Price of the Phoenix. Ziemlich kompliziert geschrieben für einen Star Trek-Roman. Sehr viel hin und her. Aber der emotionale Aspekt im Roman hatte etwas. Subtext: Kirk und Spock lieben sich. Ach, ganz was Neues, hat man ja nicht schon in der Serie gesehen.

– H. G. Wells‘ ‚Die Zeitmaschine‘. Nicht mein Fall. Zu viele, lange Beschreibungen, die alle in langer, ununterbrochener direkter Rede stattfinden. Ich weiß, er ist ein Klassiker, aber ich kann dem Schreibstil einfach nichts abgewinnen.

Gerade lese ich darüber hinaus vier Bücher parallel:

– Pride and Prejudice. Ja, ich wage mich an Jane Austen. Sehr anstrengend geschrieben, keiner der Charaktere wirkt bisher wirklich sympathisch, aber dennoch habe ich festgestellt, dass ich wissen will, wie es weiter geht. Also kein Buch, dass ich nur wegen anstrengender Schreibweise weglegen wollen würde.

– Graeme Simsions ‚Der Rosie-Effekt‘. Liegt schon Ewigkeiten bei mir, war aber leider unter einem Stapel Unibücher verloren gegangen. (Sorry, Schwesterherz, keine Sorge, du kriegst es wieder. Hab es ja wiedergefunden.) Schon auf Seite 1 habe ich gelacht, also geht es ähnlich gut weiter, wie ‚Das Rosie-Projekt‘ aufgehört hat. Ich liebe Don Tillman einfach als Charakter.

– Tschö mit Ö! Hier werde ich nichts zu sagen, ich freue mich schon auf die Rezension, die ich dazu schreiben werde.

– Raumschiff Enterprise 16 – Die falschen Engel. Eine Verschriftlichung von ein paar Episoden, daher nicht wirklich etwas Neues. Ich werde es auch nicht rezensieren, aber ab und an sind kurze Geschichten mit bekannten, geliebten Charakteren einfach nett, um das Hirn etwas durchzulüften.

 

Also kurz: Ich lebe, lese und schreibe noch. Ich habe nur unendlich viel zu tun.

Oh, und am 22. Oktober werde ich wieder bei Dewey’s 24h Readathon teilnehmen. An dem Tag quäle ich euch wieder mit lauter englischen Posts.
Bis dahin versuche ich erstmal, zu überleben. 😉

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